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Die Initiative „Filmerbe in Gefahr“ will mit dieser Internetseite die akuten Probleme unserer Filmarchive stärker ins Bewusstsein rufen und über die Fachdebatte informieren, die bisher überwiegend von Experten geführt wird.

Wir wollen vor allem die Verantwortlichen in Bund und Ländern bewegen, die dauerhafte Sicherung unseres filmischen Kulturerbes und seine zügige Digitalisierung stärker zu fördern sowie den Zugang zur Filmgeschichte im Kino und im Internet zu erleichtern.

Die Initiative „Filmerbe in Gefahr“ geht auf einen Aufruf zur Sicherung des Filmerbes zurück, der im November 2013 mehr als 5500 Unterzeichner fand. (Jeanpaul Goergen, Klaus Kreimeier)

[2018/06/15]

Digitalisierung des Filmerbes: Verwaltungsvereinbarung beschlossen

Unterzeichnung bis Ende September 2018 geplant

15. Juni 2018. – Die Regierungschefinnen und Regierungschefs der Länder haben in ihrer Sitzung am 14. Juni 2018 den Entwurf einer Verwaltungsvereinbarung zur Digitalisierung des nationalen Filmerbes zwischen den Ländern und der Filmförderungsanstalt des Bundes beschlossen. Die Vereinbarung soll möglichst bis zum 30. September 2018 unterzeichnet werden.

Das Programm umfasst ein jährliches Volumen von 10 Millionen Euro, das von Bund, Ländern und Filmwirtschaft zu gleichen Teilen aufgebracht wird. Es startet 2019 und ist auf 10 Jahre angelegt. Die Digitalisierung des Filmerbes erfolgt nach Auswertungsinteresse, kuratorischer Nachfrage sowie konservatorischer Notwendigkeit.

Grundlage des nun beschlossenen Digitalisierungsprogramms ist die im Juli 2015 von der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft PricewaterhouseCoopers erstellte „Kostenabschätzung zur digitalen Sicherung des Filmischen Erbes“.


Zur Mitteilung des Presse- und Informationsamt des Landes Berlin

[2018/05/30]

Wie steht es um das Filmerbe bei der Deutschen Digitalen Bibliothek?

Nur ein Teil der online verfügbaren Titel sind verlinkt

30. Mai 2018. – Die Deutsche Digitale Bibliothek (DDB) als das zentrale nationale Portal für Kultur und Wissenschaft verlinkt mit Stand Ende Mai 2018 auf 3.942 „Videos“. Diese Zahl stagniert aber seit mindestens zwei Jahren, waren doch im Juni 2016 bereits 3.914 Videos verfügbar. Die aktuell angebotenen Videos machen nur 0,016 % aller Objekte in der DBB aus.

Setzt man den Beginn der Digitalisierung mit 2005 an und filtert Ausschnitte, Interviews, Teaser und Trailer sowie Veranstaltungsmitschnitte heraus, so verbleiben noch 559 Titel aus dem Bereich des Filmerbes!

Die Verteilung der Videos auf die markanten Zeitabschnitte der deutschen Geschichte ist denkbar ungleich. Aus dem Zeitraum 1895-1918 sind 223 Filme nachgewiesen, die vor allem auf das Digitalisierungsprojekt EFG1914 zum Ersten Weltkrieg zurückgehen. 33 Titel stammen aus der Weimarer Republik. Bei den 20 Filmen aus der Zeit des Nationalsozialismus handelt es sich überwiegend um Werbefilme. Aus der Nachkriegszeit bis 2004 verlinkt die DDB auf 273 Filme; allein 246 Titel stammen aus der Technischen Informationsbibliothek in Hannover, die technische Lehrfilme aus dem Bestand des ehemaligen IWF digitalisiert hat. Aus der DDR ist kein einziger Film nachweisbar.

Wichtigster Datengeber der Videos auf der DDB ist die Technische Informationsbibliothek mit 246 Filmen, gefolgt vom Bundesarchiv mit 183 (inkl. 23 von filmportal.de stammende Titel) und dem Deutschen Filminstitut – DIF mit 97 Titeln. Digitalisierte Filme aus dem Bestand der Deutschen Kinemathek sind nicht nachgewiesen.

In der Regel hält die DDB die Digitalisate nicht selbst vor, sondern verlinkt auf die Webportale der Datengeber. Allerdings haben diese auf ihren Webseiten bzw. an anderer Stelle deutlich mehr Titel des Filmerbes online gestellt; allein die Filmothek des Bundesarchivs bietet derzeit 3.481 Titel an. Es ist bedauerlich, dass nur so wenige der bereits online verfügbaren Filme über die Deutsche Digitale Bibliothek recherchierbar sind, zumal es ihr erklärtes Ziel ist, „das kulturelle und wissenschaftliche Erbe Deutschlands in digitaler Form“ anzubieten.


[2018/05/18]

9000 Stunden Film

Der Bayerische Rundfunk digitalisiert sein Filmarchiv

18. Mai 2018. – Der Bayerische Rundfunk beginnt mit der Digitalisierung seines gesamten Filmarchivs. Nach einem europaweiten Ausschreibungsverfahren wurde die Firma Studio Hamburg Postproduction mit der Digitalisierung von rund 80 Prozent des Filmvermögens des Bayerischen Rundfunks beauftragt. Die restlichen 20 Prozent dieses Großprojekts gingen an ARRI. "Filmerbe in Gefahr" hatte im Oktober 2017 über das Vorhaben berichtet.

Studio Hamburg Postproduction wurde mit einem 4k-Filmscanner, dem dft Scanity HDR mit Wet-Gate-Technologie für 16mm und 35mm Filme ausgestattet. Die 35mm-Filme werden in 4k, die 16mm-Filme in 2k digitalisiert. Die Speicherung erfolgt auf Datenträger der Firma Quantum mit ca. 500 TB Kapazität.

Studio Hamburg Postproduction hat zudem in Ismaning Räumlichkeiten angemietet, in denen Cutterinnen und Cutter aus dem Bayerischen Rundfunk die Befundung und ggf. auch die Restaurierung der Filme vornehmen. Von dort aus werden sie zur Digitalisierung nach Hamburg geschickt.

Tammo Steinmetz, Geschäftsführer der Studio Hamburg Postproduction, über den Auftrag: „Ein Archiv ist wie ein Schatz! Mit unserer Arbeit tragen wir dazu bei, ihn zu heben und mit moderner Technologie Kulturgut dauerhaft zu erhalten. Es wird zudem eine konsequente Weiternutzung und verlässliche Auffindbarkeit gewährleistet. Ein Mastering und die Archivierung der hochauflösenden Digitalisate im IMF Standard erscheint uns zukunftsweisend für vergleichbare Projekte.“

Die Laufzeit des gesamten Projektes inklusive Dokumentation ist auf zehn Jahre berechnet. Vorrangig werden die vom Essigsyndrom bedrohten Filme sowie redaktionelle Anfragen nach Digitalisierungen bearbeitet. Zum Finanzvolumen der Digitalisierung waren keine detaillierten Auskünfte zu bekommen.


Zur Pressemitteilung der Studio Hamburg Postproduction GmbH

[2018/04/23]

Digitalisierungsinitiative: Start Anfang 2019?

Beteiligung der Länder noch nicht in trockenen Tüchern

23. April 2018. – Wie die Staatsministerin für Kultur und Medien (BKM) auf Anfrage mitteilte, befindet sich die formale und inhaltliche Ausgestaltung des Fördermodells für die Digitalisierung des nationalen Kinofilmerbes derzeit in Arbeit. Federführend ist die Senatskanzlei Berlin, die in Abstimmung mit den Ländern und der Filmförderungsanstalt (FFA) die Grundsätze ausarbeitet.

Auf der Ministerpräsidentenkonferenz vom 1. Juni 2017 hatten die Länder beschlossen, dass sie eine Beteiligung an der Bund-Länder-Digitalisierungsstrategie „in Aussicht nehmen“. Vor einer abschließenden Entscheidung über ihre Teilnahme an dem Förderprogramm soll erneut die Ministerpräsidentenkonferenz befasst werden. Beim BKM geht man aber davon aus, dass das Förderprogramm Anfang 2019 starten kann.


[2018/03/28]

Kosten von über 40.000 Euro

Restauriert: Der Stummfilm „Luther. Ein Film der deutschen Reformation“ von 1927

28. März 2018. – Im letzten Jahr restaurierte das Bundesarchiv den 1927 entstandenen Stummfilm „Luther. Ein Film der deutschen Reformation“ von Hans Kyser. Einem Beitrag in der Zeitschrift Berliner Archivrundschau (2017, S. 28-29) ist zu entnehmen, dass die Kosten für das Scannen und die digitale Restaurierung des 3.183 Meter langen 35mm-Duplikatnegativs bei etwas über 40.000 Euro lagen. „Dazu kommen die Kosten für die Recherchen, die „intellektuellen“ Ordnungsarbeiten usw. Und natürlich müssten auch die Kosten für die Betreuung und Überlieferung in den letzten 90 Jahren eingerechnet werden.“


[2018/03/22]

Zügig? Zügig!

Kulturstaatsministerium drückt aufs Tempo – Förderung der Digitalisierung im Kunst- und Kulturbereich

22. März 2018. – Anlässlich der Feiern zum 50. Jubiläum der Filmförderungsanstalt (FAA) am 6. März 2018 würdigte Kulturstaatsministerin Grütters in Berlin die Einrichtung als „unverzichtbaren Partner für die Filmpolitik“. Ferner versprach die Staatsministerin, mit Unterstützung der FFA und den Ländern das Förderkonzept zur Digitalisierung des nationalen Filmerbes „zügig“ umzusetzen.

In der neuen Bundesregierung übernimmt Monika Grütters in zweiter Amtszeit die Verantwortung in der Bundesregierung für Kultur und Medien. Nach ihrer Ernennung am 14. März betonte sie u.a.: „Auch der Kultur als entscheidenden Faktor für die Integration in unsere Gesellschaft werden wir uns in der nächsten Legislaturperiode mit konkreten Angeboten verstärkt widmen. Gleichzeitig treten wir systematisch für den Erhalt und die Erforschung des kulturellen Erbes ein und werden die Aufarbeitung der Kunst im kolonialen Kontext schwerpunktmäßig fördern. Ein weiteres großes Projekt in der neuen Regierungsperiode wird die Digitalisierung im Kunst- und Kulturbereich sein, die wir mit gestaltenden Rahmenbedingungen flankieren und durch geeignete Maßnahmen unterstützen müssen.“


Nach Pressemitteilungen des Presse- und Informationsamtes der Bundesregierung.

[2018/02/28]

Hessen beteiligt sich an der Digitalisierungsinitiative

250.000 Euro eingestellt – Förderrichtlinie im Abstimmungsprozess

22. Februar 2018. – Im Etat des Hessischen Ministeriums für Wissenschaft und Kunst stehen 250.000 Euro für den Erhalt des Filmerbes bereit. Wie die Pressestelle des Ministeriums mitteilt, handelt es sich dabei um den Beitrag Hessens zur Digitalisierungsinitiative von Bund, Ländern und Filmwirtschaft, der nach dem für die Länder maßgeblichen Verteilungsschlüssel („Königssteiner Schlüssel“) berechnet wird.

Wie die Mittel der Beteiligten im Detail eingesetzt werden, legt eine Förderrichtlinie fest, die sich derzeit im Abstimmungsprozess befindet.


[2018/02/24]

Magere Verwaltungsprosa

Initiative „Filmerbe in Gefahr“ kritisiert Aussage zum Filmerbe im Koalitionsvertrag von CDU, CSU und SPD

24. Februar 2017. – Mit einem einzigen dünnen Satz speisen CDU, CSU und SPD im Koalitionsvertrag vom 7. Februar 2018 die Sicherung des Filmerbes ab: „Das Förderkonzept zur Digitalisierung des nationalen Filmerbes setzen wir gemeinsam mit den Ländern und der Filmwirtschaft zügig um.“ Das ist weder ein neuer Aufbruch noch eine neue Dynamik, wie es die Überschriften des Vertrags verheißen, sondern nur ein ideen- und kraftloses „weiter so“. Schlimmer noch: Der neue Koalitionsvertrag markiert einen deutlichen Rückschritt im Vergleich zum Koalitionsvertrag von 2013!

Kein Bekenntnis mehr zur dauerhaften Sicherung des nationalen Filmerbes.
Kein Bekenntnis mehr dazu, dass das Filmerbe auch im digitalen Zeitalter sichtbar bleiben muss.Kein Bekenntnis mehr zur Stärkung der Stiftung Deutsche Kinemathek.Kein Bekenntnis mehr zur personellen und finanziellen Stärkung des Bundesarchivs.

Die vollständige und rasche Umsetzung der von der vorherigen Bundesregierung auf den Weg gebrachten Digitalisierungsinitiative war das Mindeste, was man von einer neuen Regierung erwarten konnte. Die Bundesbeauftrage für Kultur und Medien, Monika Grütters, hat ihren Anteil am Gesamtvolumen von jährlich 10 Millionen Euro bereits ebenso eingebracht wie die Filmwirtschaft; nach und nach steuern auch die Länder ihren Anteil bei. Mit diesen Geldern werden die chronisch unterfinanzierten … [lire…]

[2018/02/20]

Österreich investiert in die analoge Filmsicherung

Auf dem Weg zum Film Preservation Center Austria – Standortvorteile erhofft

20. Februar 2018. – Der neue Präsident des Filmarchivs Austria, der ehemalige Justizminister Wolfgang Brandstetter, will vorrangig das bereits seit 2015 diskutierte „Film Preservation Center Austria“ in Laxenburg auf den Weg bringen. Dort sollen für rund drei Millionen Euro Depotflächen sowie ein Kopierwerk für analoge Filme entstehen. „Es ist überfällig, dass wir das auf den Weg bringen“, so auch Archiv-Direktor Ernst Kieninger. Die Kooperation mit dem Österreichischen Filmmuseum und dem Österreichischen Rundfunk (ORF) sei gedeihlich, so Kieninger weiter.

Das Film Preservation Center soll die analoge Bearbeitungskette von Filmen unter einem Dach gewährleisten und somit Österreich einen wichtigen Standortvorteil gegenüber anderen Ländern wie Deutschland, wo ausschließlich auf eine digitale Sicherung umgestellt wird, verschaffen.


Zur Pressemitteilung

[2018/02/16]

Filmförderungsanstalt: Mehr Mittel für das Filmerbe

Auch Höchstfördersumme pro Film verdoppelt

16. Februar 2018. – Die Filmförderungsanstalt (FFA) wird für die Förderung des filmischen Erbes in diesem Jahr 3,3 Millionen Euro und damit deutlich mehr Mittel als bislang in ihrem Haushalt bereitstellen. Zudem wird die Höchstfördersumme für einzelne Filme von 15.000 auf 30.000 Euro verdoppelt, in Ausnahmefällen kann mit bis zu 50.000 Euro gefördert werden. Eine entsprechende Richtlinienänderung beschloss der FFA-Verwaltungsrat in seiner jüngsten Sitzung in Berlin.

FFA-Präsident Bernd Neumann forderte auch die Länder auf, „sich zu ihrer kulturpolitischen Verantwortung zu bekennen und bei der Finanzierung dieser Aufgabe in angemessenem Umfang mitzuwirken.“ Die Kosten für die Digitalisierung sollen im Rahmen einer Gemeinschaftsfinanzierung durch die Filmwirtschaft, Bund und Länder zu jeweils einem Drittel getragen werden. Aber noch sind nicht alle Bundesländer bereit, sich an der Digitalisierungsinitiative finanziell zu beteiligen.


Zur Pressemitteilung der Filmförderungsanstalt (FFA)

[2018/02/16]

Der Koalitionsvertrag von 2018 zum Filmerbe

Umfassende Digitalisierungsstrategie angekündigt – Stiftung Deutsche Kinemathek und Bundesarchiv nicht mehr erwähnt

16. Februar 2018. – Zum Thema „Sicherung des Filmerbes“ führt der am 7. Februar 2018 zwischen CDU, CSU und SPD geschlossene Koalitionsvertrag auf S. 168 aus:

„Es wird eine umfassende Digitalisierungsstrategie des Bundes entwickelt, die auch eine mit substanziellen finanziellen Mitteln unterlegte Strategie für die Zukunft von Kultureinrichtungen und ihre digitale Transformation umfasst, unterstützt und fördert. Die Deutsche Digitale Bibliothek ist ein national bedeutsames Projekt, das in enger Vernetzung mit entsprechenden Angeboten der Länder und der EUROPEANA das kulturelle Erbe in Deutschland erschließt. Das Förderkonzept zur Digitalisierung des nationalen Filmerbes setzen wir gemeinsam mit den Ländern und der Filmwirtschaft zügig um.“

Im Koalitionsvertrag von 2013 hatte es noch geheißen:

“Unser nationales Filmerbe muss dauerhaft gesichert und auch im digitalen Zeitalter sichtbar bleiben. Es bedarf hierfür neben einer Digitalisierungsförderung des Bundes auch der Beteiligung der Länder und der Filmwirtschaft. Die Stiftung Deutsche Kinemathek ist als eine der zentralen Einrichtungen zur Bewahrung und Zugänglichmachung des deutschen Filmerbes zu stärken. Die Koalition wird auch das Bundesarchiv personell und finanziell stärken.“


Zum Koalitionsvertrag

[2018/01/20]

Viel Wortgeklingel, wenig Konkretes

Ergebnisse der Sondierungsgespräche zwischen CDU, CSU und SPD – „Agenda für Kultur und Zukunft“

20. Januar 2018. – In ihren Sondierungsgesprächen haben CDU, CSU und SPD wort- und phrasenreich unsere digitale Welt beschworen, den digitalen Raum, das digitale Zeitalter und die digitalen Märkte. Sie fordern einen digitalen Wandel, digitale Innovationen, eine digitale Infrastruktur und gar eine Digitalisierungsstrategie.

Solch beschwörendes Wortgeklingel mag der Textsorte „Sondierungsergebnisse“ geschuldet sein. Doch wenn im Kapitel „Kunst, Kultur und Medien“ eine „Agenda für Kultur und Zukunft“ ausgerufen oder versprochen wird, dass nicht nur die „kulturelle Infrastruktur“, sondern auch „das kulturelle Erbe erhalten, gestärkt und modernisiert“ werden soll – dann verheißen schon die verschrobenen Begriffskombinationen mit ihrer verqueren Logik wenig Gutes für die Digitalisierungsstrategie im Bereich des Filmerbes.

Zwar soll „ein gesamtstaatliches Bündnis für kulturelle Bildung und Vermittlung sowie Medienkompetenz“ den „Zugang zu Kunst, Kultur, Bildung und Medien [...] stärken.“ Doch da es der Kulturstaatsministerin in den letzten Jahren nicht einmal gelungen ist, einen Konsens zwischen Bund und Ländern in der Frage zu erzielen, wie die Digitalisierung des Filmerbes mit den bisher vorgesehenen bescheidenen Mitteln gemeinsam zu finanzieren sei, sind erhebliche Zweifel am Zustandekommen dieses Bündnisses angebracht.

Vollmundig kündigt das Ergebnispapier … [lire…]
Ergebnisse der Sondierungsgespräche von CDU, CSU und SPD vom 12.1.2018 als pdf


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